Wie man ein Moodboard erstellt

Bevor man eine kreative Arbeit beginnt, steht die Suche nach Inspiration an erster Stelle. Dabei sollte es keine Grenzen geben. Im Grunde genommen darf alles gesammelt werden, um als Quelle für Ideen zu dienen. Bilder, Stoffreste, Farbkarten, Gegenstände, eben alles was ansprechend und interessant aussieht.

Anschließend gilt es die Bildern, Fotos und Gegenständen zu einem Bild zusammenzufügen.  Ein Bild, das auf den ersten Blick wiedergibt, worum es in der Arbeit gehen soll. Jedes Board hat dabei ein übergeordnetes Thema, wie bestimmte Farbkombinationen, ein inhaltliches Thema oder eine Sammlung an Trends.

Ich persönlich füge am liebsten bestimmte Farb- und Musterkombinationen zusammen. Ein Blick auf mein Board hilft mir meine Gedanken zu ordnen und mich zu fokussieren, Dann sprudeln die Ideen wie von alleine.

Versuch es auch einmal. Du wirst sehen, ein gutes Moodboard lässt Dich viel schneller all Deine guten Ideen umsetzen.

 

Mit dieser chicen To-Do-Liste für einen organisierten Tag, möchte ich herzlich „Danke“ sagen.

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